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Jeder der bauen oder energetisch modernisieren möchte,kennt es.

Der Kostendruck ist gewaltig und man versucht an allen Ecken und Enden zu sparen. Vielfach wird der Rotstift dabei aber an der falschen Stelle angesetzt.

Für Neubauten oder auch größere Sanierungsmaßnahmen sind der Architekt und der Statiker eigentlich ein Muss, kaum jemand ist in der Lage seine Architektur selber zu entwerfen, die Bauabläufe zu überwachen oder die für die Bauanträge erforderlichen statischen Berechnungen selbst durchzuführen.


Bei den haustechnischen Gewerken sieht das häufig anders aus.

Immer wieder hört man Argumente wie :" Ein Ingenieurbüro brauche ich nicht, das macht mein Architekt mit" , oder "Mein Heizungsinstallateur kann das auch."

Natürlich gibt es Architekten die viel Erfahrung haben und sich mit der Thematik von Heizungsanlagen, Sanitärinstallationen und Lüftungsanlagen entsprechend auseinander gesetzt haben und hier auch gute und hilfreiche Informationen geben können.
Sicherlich sind Installationsunternehmen der TGA Branche auf dem Markt, die über das entsprechende Wissen verfügen, eine Heizungsanlage korrekt zu planen.

Aber letztendlich hat kaum ein Architekt eine entsprechende Ausbildung für die Planung einer Anlage der technischen Gebäudeausrüstung und das Hauptaugenmerk des Installationsunternehmens liegt darin, die Anlage mit größtmöglichem Gewinn zu bauen.

Die Mehrkosten die durch die fachgerechte Planung der haustechnischen Anlagen in einem Ingenieurbüro entstehen, lassen sich vielfach durch die daraus resultierende Anlagen- optimierung, vor allem hinsichtlich der deutlich besseren Energieeffizienz der Anlagen und auch durch geringere Kosten und weniger Fehler bei der Bauplanung und Bauausführung, leicht amortisieren.

Zu diesen Vorteilen gesellen sich weitere, wichtige Punkte, die man bei der Entscheidung, wer sich für die Planung seiner haustechnischen Anlagen letztendlich verantwortlich zeichnet, beachten sollte.

Durch die Vorgaben der HOAI (Honorarordnung für Architekten und Ingenieure) sind die vom Ingenieurbüro zu erbringenden Leistungen und zu zahlenden Honorare sehr genau geregelt.

Für den Bauherren herrscht so eine hohe Kostentransparenz und er kann sich über den detaillierten Planungsstand seines Gebäudes eine genaue Vorstellung machen.

Die Unterteilung für die vom Ingenieurbüro zu erbringenden Leistungen ist in §73 der HOAI, Leistungen bei der Technischen Ausrüstung, geregelt und stellt sich wie folgt dar:



1. Grundlagenermittlung
Ermitteln der Voraussetzungen zur Lösung der technischen Aufgabe

2. Vorplanung (Projekt- und Planungsvorbereitung)
Erarbeiten der wesentlichen Teile einer Lösung der Planungsaufgabe

3. Entwurfsplanung (System- und Integrationsplanung)
Erarbeiten der endgültigen Lösung der Planungsaufgabe

4. Genehmigungsplanung
Erarbeiten der Vorlagen für die erforderlichen Genehmigungen

5. Ausführungsplanung
Erarbeiten und Darstellen der ausführungsreifen Planungslösung

6. Vorbereitung der Vergabe
Ermitteln der Mengen und Aufstellen von Leistungsverzeichnissen

7. Mitwirkung bei der Vergabe
Prüfen der Angebote und Mitwirkung bei der Auftragsvergabe

8. Objektüberwachung (Bauüberwachung)
Überwachen der Ausführung des Objekts

9. Objektbetreuung und Dokumentation
Überwachen der Beseitigung von Mängeln und Dokumentation des Gesamtergebnisses


Die IFV-Unternehmensgruppe hat sich in ihrer nun mehr als 30-jährigen Firmengeschichte auf die Komplettplanung von Objekten im Gewerk Versorgungstechnik spezialisiert.

Von der Grundplanung bis zur Objektüberwachung bei Ausführungsarbeiten stehen wir Ihnen fachkompetent zur Seite.

Dieses Versprechen geben wir nicht nur unseren zahlreichen Großkunden, sondern auch unseren Kunden im Bereich des Einfamilien-Hausbaus.